Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität

 

In einer gezielten Desinformationskampagne verbreiten Homosexuelle – unter ihnen Ärzte, Psychologen, Biologen und Politiker – scheinwissenschaftliche Behauptungen, die von seriösen wissenschaftlichen Forschungen längst widerlegt sind:

Die Behauptung, Homosexualität sei angeboren, Veranlagung und genetisch bedingt, ist falsch. Es gibt kein Homo-Gen.

Homosexualität ist daher auch nicht „eine natürliche Variante der Sexualität“.

Die wissenschaftliche Forschung beweist, dass Homos weder in hormoneller noch anderer physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen.

Nach biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens- und Arterhaltungsfunktionen stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist Homosexualität eine Krankheit, und zwar eine erworbene Sexualneurose.

Alle Homos, die mit Neurose-Tests untersucht wurden, weisen eine „neurotische Emotionalität“ auf. Sie leiden unter einer gespaltenen Persönlichkeit: einem erwachsenen Ich und einem reifen, infantilen Ich, dem „psyochischen Infantilismus“ oder „Schizosexie“. Dieser Infantilismus ist unabhängig von Intelligenz und Begabung.

 

Homosex ist keine Liebe

Körperlich und seelisch sind Mann und Frau so geschaffen, dass sie der Ergänzung bedürfen, um den göttlichen Auftrag auszuführen: „Mehret euch!“ Sie sind hälftig angelegt.

Homosexuelle Beziehungen sind ohne diese natürliche Zuordnung auf das eigene Geschlecht gerichtet und können die Aufgabe der Arterhaltung nicht erfüllen. Sie sind naturwidrige Trieb-Verirrung.

Homosexuelle spüren, dass ihr gleichgeschlechtliches Begehren unvereinbar ist mit moralischer Reinheit. Viele sprechen es nach sexuellen Kontakten aus: Sie empfinden Abscheu vor sich selber.

Sexuelle Lust, die für sich selbst gebucht wird, löst negative Gefühle aus.

Homos sind deshalb unglückliche und ruhelose Menschen, denen die Einsicht aber oft fehlt. Bei der sogenannten homosexuellen Liebe handelt es sich um einen egozentrischen Missbrauch des Partners, um Selbstbefriedigung am Partner.

Homos haben mehr als 6 Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben.

Laut Statistik der Schwulen-Presse zerbrechen 94% der „Homo-Ehen“ im ersten halben Jahr. Es entwickelt sich in der Regel eine pathologische Sex-Sucht, eine Hypersexualität in der ständigen Suche nach neuen Partnern und damit eine Versklavung an den naturwidrigen Sex-Trieb.

 

Homosexualität ist heilbar

Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern und Publikationen der „Ex-Gay-Bewegung“ (Ex-Homos) beweisen, dass Homosexualität heilbar ist – die Bereitschaft, sich radikal zu ändern, vorausgesetzt.

Homosexualität als unheilbar zu proklamieren, ist gezielte Desinformation und zutiefst unchristlich, da jedem Menschen von GOTT die notwendigen Gnaden geschenkt werden, sündhafte Neigungen zu überwinden, wenn er darum bittet.

Hilfe zur Selbsthilfe bietet z.B. das Taschenbuch „Selbsttherapie von Homosexualität“ des Psychologen Dr. G. van den Aardweg, Hänssler-Verlag, 71087 Holzgerlingen. Weiterführende Literatur auf Anfrage.

 

Homosexualität im Urteil der Bibel

Die Apostel Petrus und Judas Thaddaäus geben eine tiefgründige Erklärung über die Strafe GOTTES:

Die Städte Sodom und Gomorra ließ GOTT in Asche sinken und verurteilte sie zum Untergang, zum warnenden Beispiel für solche, die sich künftig der Gottlosigkeit ergeben würden; den gerechten Lot aber, der unter dem ausschweifenden Gehabe der Ruchlosen zu leiden hatte, errettet er, denn dieser Gerechte, der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzeswidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag. So weiß der HERR die Frommen aus der Prüfung zu befreien, die Ungerechten aber lässt er zur Züchtigung auf den Tag des Gerichtes verwahren (2. Petrusbrief 2, 6-9).

So müssen auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, weil sie sich ähnlich wie jene einem unzüchtig-widernatürlichen Treiben ergeben hatten, als warnendes Beispiel im ewigen Feuer büßen (Brief des Apostels Judas Thaddäus 7).

Und der Völkerapostel Paulus bekräftigt:

Deshalb überließ sie GOTT den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung (...)

Sie kennen wohl GOTTES Satzung, dass alle, die solches tun, den Tod verdienen; dennoch verüben sie es nicht nur selbst, sondern spenden noch denen Beifall, die so handeln (Römerbrief 1, 24-32).

Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten (1. Korintherbrief 6, 9).